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Alles voll im Griff mit der Bauphysik
Bei jeder Art von Um -, Aus -, oder Neubau
spielen im großen Maße bauphysikalische Sachverhalte eine große Rolle. Um so
erstaunlicher ist es, das dieses Fachgebiet im größten Falle immer unterschätzt
wird und dieses nicht nur von Laien. Fachgerechte Beratung und Betreuung ist
deshalb für schadenfreies Bauen ein unbedingtes Muß für jeden
Bauherren.
Ich berate Sie:
- Wärmeschutznachweiß nach WSVO 95
- Wärmeschutznachweiß nach Niedrigenergiehaus - Standart
- Schallschutznachweiß nach Din 4109
- Schallschutznachweiß nach VDI 4100
- Bauteiluntersuchung zum Klimabedingten Feuchtschutz
- Bauteiluntersuchungen zum vorbeugenden Brandschutz
Wir beraten Sie:
- zum energetischen Gesamtkonzept Ihrer Baumaßnahme
- zu Fragen der Niedrigenergie - Bauweise
- zu Fragen des Wärme -, Schall -, und Feuchteschutzes
Zur Einführung eine kleine Gegenüberdarstellung
als Beispiel:
Ein Einfamilienhaus nach WSVO 95 hat einen
Transmissionswärmebedarf
von 7614 kWh/a
Lüftungswärmebedarf von 11077
kWh/a
ein hoch wärmegedämmtes Haus, in gleicher Größe,
hat einen
Transmissionswärmebedarf
von 3479 kWh/a
Lüftungswärmebedarf von
5698 kWh/a
bei Einsatz einer Lüftungsanlage
mit Wärmerückgewinnung (60%)
Transmissionswärmebedarf ist die Wärmemenge die
innerhalb eines Jahres über alle Außenbauteile (Wände, Dach, Fußboden und
Fenster) verloren geht.
Lüftungswärmemengenbedarf ist die Wärmemenge die bei DIN gerechtem
Luftaustausch für die Erwärmung der Frischluft verbraucht wird.
Eine hohe Wärmedämmung macht also nur Sinn, weil der
geringe Energieverbrauch ja solange andauert, wie das Haus besteht und die
Konstruktion in Ordnung ist. (ca. 100 - 150 Jahre auch bei Verkauf oder
Nutzerwechsel)
nach heutigem Maßstab würden Sie an dem vorstehenden Beispiel ca. 940 l
Heizöl oder m³ Gas pro Jahr einsparen können.
Und die
Luftdichte?
Ein Haus muss Atmen!
Ein Haus atmet nicht. Es mag arbeiten im Sinne von "sich Setzen",
Schwinden oder Kriechen, selbst wenn statisch, konstruktiv alles in Ordnung ist.
(Haarrisse sind nicht immer ein Mangel!)
Darüber hinaus muss die vom Nutzer verbrauchte Luft und die erzeugte
Feuchtigkeit aus dem Gebäude geschafft werden. Wenn man weiß, dass eine vierköpfige Familie in 24 Stunden ca. 12 l Kondenswasser erzeugt, da muss man vor
allem dafür sorgen, dass Feuchtigkeit für das Gebäude schadlos
hinaustransportiert wird. Feuchtigkeit in Bauteilen, insbesondere in
Holzbauteilen führt Mittel - und Langfristig gesehen zu Schäden und genau dies
passiert, wenn das Gebäude unkontrolliert undicht ist. Denn man braucht
planmäßige Undichtigkeit (Fenster, Türen oder Lüftungsanlagen), die der Nutzer auch beeinflussen kann. Genau diesen Zweck erfüllt eine
Luftdichtigkeitsmessung, die im günstigstem Fall während der Bauphase
durchgeführt wird.
Wenn das Gebäude planmäßig dicht ist, warum dann nicht den Service einer
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung annehmen, dadurch Heizenergie sparen
und ständig saubere, staubfreie Luft zur Verfügung haben.
Mal ehrlich, würden Sie heute noch einen Trabbi
kaufen, auch wenn es dort nicht reinregnet und Sie individuell von A nach B fahren
können?
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